Moxa

 

bedeuet „brennendes Kraut“. Bei diesem Kraut handelt es sich um ein Beifußkraut.  Dabei dringt die heilende Wirkung durch die Haut und in die darunter liegenden Gewebe wie Muskeln und Organe ein Das Moxa wärmt  die Meridiane, vertreibt Kälte, Feuchtigkeit und lindert den Schmerz. In Japan behandeln einige Ärzte ausschließlich mit der Moxa-Therapie sehr erfolgreich.

„Die Welt ist, was du denkst.“

Techniken

 

Moxakasten: bei dieser Technik wird Beifußkraut in ein Holzkästchen gegeben angezündet und meist auf den Bauch oder Rücken des Patienten gestellt. Dabei entsteht ein wohltuendes tiefes Wärmegefühl.

Moxakegel werden auf eine Ingwerscheibe  platziert, danach  auf die betroffene Körperstelle gestellt und langsam abgebrannt.

Moxazigarre besteht ebenfalls aus Beifußkraut. Mit der Moxazigarre werden Akupunkturpunkte stimuliert und gewärmt.

Moxahäufchen: Sind aus feinen Moxa selbsthergestellte Häufchen die direkt auf die zu behandelnden Stellen abgebrannt werden. Bevor jedoch die Hitze zu Haut gelangt, schnell entfernt werden. Diese Behandlung kann zur Schmerzreduktion oder im und um einen Narbenbereich angewandt werden.

 

Anwendung

  • Kältezustände zum Beispiel bei  Kopfschmerzen Gelenksschmerzen, Wirbelsäulenschmerzen, Nierenschmerzen  ausgelöst durch Kälte.
  • Menstruationsschmerzen
  • Kinderwunsch
  • Blasenentzündungen
  • Blockaden durch Narben
  • Ödeme

Terminvereinbarungen

Institut für Heilmassagen und Elektrotherapie - Emmersdorf, Ahornstraße 13 Tel.: 0676 758 21 50

Praxis für Chinesische Gesundheitspflege - Melk, Rathausplatz 9/7 (Badgasse) Tel.: 0660 141 72  27

Heilmasseurin Petra Egger - Ahornstraße 13, Tel. 0676 670 72 48 

Physiotherapie Isabella Kristen - Ahornstraße 13, Tel. 0676 371 01 56

Marlene Barborik

 

 

Öffnungszeiten:

Mo-Fr: 8-12, 15-19 Uhr